Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie

Facebook und die Alternativen Januar 2017

Eine weitere Seminar-Blogs IG BCE WGB Website

Geschäftsmodell Facebook

Von admin am 31. Januar 2017

Geschäftsmodell soziales Bedürfnis und Marketing
Auf den Punkt gebracht ist das Geschäftsmodell Facebook denkbar einfach, nur die Dimensionen sind exorbitant. Die menschlichen Neigungen wie Neugier, Identifikation, Spieltrieb, Mitteilungsdrang und dergleichen wurden hier berücksichtigt und eine entsprechende Plattform wurde geschaffen. Auf diese Weise wurden schon mal Millionen von Nutzern angezogen, zumal Facebook kostenlos genutzt werden kann, das ist immerhin nicht bei allen Plattformen der Fall. Nun wurde die Seite umfangreich beworben, so dass die Werbeeinnahmen hier beträchtlich sein dürften.

Außerdem können viele Spiele und Anwendungen kostenlos genutzt werden, doch Zusatzfunktionen kosten Geld. Wer erst mal angefangen hat zu spielen, erliegt bald einem gewissen Suchtprinzip und zahlt nicht selten für Zusatzanwendungen, auch wenn das zuvor gar nicht beabsichtigt war. Das ganze Geschäftsmodell ist mit der Zeit geradezu ein Selbstläufer, auch wenn sicherlich regelmäßig eine umfangreiche Netzwerkadministration notwendig ist.   http://www.monetarisierung.net/geschaftsmodell-von-facebook/

Facebook-Nutzer zahlen keine Gebühren. Damit das weltgrößte Online-Netzwerk trotzdem leben kann, holt es sich Geld durch Werbung rein, sogar fast ausschließlich: Von den 7,9 Milliarden Umsatz 2013 wurden fast 90 Prozent von den Werbekunden überwiesen. Für die Kunden ebenfalls ein lohnendes Geschäft. Sie können wie kaum irgendwo sonst so gezielt ihre Werbung in der entsprechenden Zielgruppe schalten wie bei Facebook.

Einen Kommentar verfassen





Log Offensive Bildung