Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie

Seminar Facebook und die Alternativen Sept. 2018

Eine Seminar-Blog zur Kommunikation

Beispiele für Kampagnen

Von udemuth am 11. September 2018

Über diese Kampagnen haben wir gesprochen:

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https://www.igbce.de/igbce/kampagnen/igbce-standpunkte

https://www.igbce.de/igbce/kampagnen

http://rente-muss-reichen.de/

https://www.gdp.de/gdp/gdp.nsf/id/de_kampagne

http://www.allianz-fuer-weltoffenheit.de/

http://www.dgb.de/heyboss

http://www.macht-immer-sinn.de/

https://www.igmetall.de/arbeitszeit.htm

und

https://www.verdi.de/themen/rente-soziales/++co++87e12650-568b-11e7-a251-525400b665de

http://www.euvsco2.org/

https://www.igbce.de/themen/bildung/bildungsurlaub-kampagne-dgb-bildungsurlaub-hinterher-ist-man-immer-klueger/124620?highlightTerms=&back=

https://www.mitbestimmung.de/html/kampagne-2176.html

bessere-loesung.de

Kategorie: Seminar
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Rechtliche Grundlagen/Urherberrecht

Von chappi am 11. September 2018

Heutiges Thema des Vormittags war persönliche Rechte und Urherberechte im Internet.

Wir haben heute gelernt bzw darüber diskutiert was darf ich aus dem Internet für eigene Zwecke (Bilder/Texte sowie Videos) kopieren oder heraus ziehen (Zitat/Textpassagen).Unser Erkenntnis ist das weder Textpassagen oder Bilder/Videos aus dem Netz ziehen erlaubt sind,es sein denn es ist vom Urherber erlaubt.Bei Öffentlichen Veranstaltungen tritt man im Gewissen Sinne dann seine Pernsönlichkeitsrechte am eigenen Bild an die Veranstalter ab,wenn zb auf Eintirttskarten darauf hingewiesen wird.

Dies sind einige Beispiele für Öffentliche Veranstaltungen.

  • Konzerte
  • Diskotheken
  • Stadien

 

 

Soziale Medien für Kampagnen nutzen.

Von beko am 11. September 2018

Heute am Zweiten Seminartag haben wir uns die rechtlichen Konsequenzen bei Fotoaufnahmen bzw. Filmaufnahmen oder bei Auszügen aus Texten unterhalten.

Wir haben festgestellt das man nicht alles rechtlich festzurren kann, das vieles sich jetzt aufgrund des neuen Datengrundschutzgesetz über das sogenannte „Richterrecht “ etablieren muss.

Das Recht am eigenen Bild hat jeder Mensch, dies ist ein Grundrecht und kann nicht abgetreten werden. Es ist allerdings rechtlich unverfänglich sollte eine Personenaufnahme im Randbereich eines Bildes sein.

Personen des öffentlichen Interesses haben diese “ Schutzrecht “ nicht wenn sie bei der Ausübung ihrer Aufgabe abgelichtet werden. Sind diese Personen “ privat “ unterwegs gilt für sie ebenfalls das Recht am eigenen Bild.

Bei öffentlichen Veranstaltungen wie z.B. Umzügen ist man immer dem Risiko einer Aufnahme ausgesetzt, hier kann man keinen Rechtsanspruch geltend machen.

Rechtliche Grundlagen zum Seminar

Von fres am 11. September 2018

Die Normenpyramide und mögliche Rechtsquellen

  1. EU Recht  hier die Datenschutzgrundverordnung
  2. Grundgesetz insbesondere Artikel 2 „Persönlichkeitsrecht“ „informationelle Selbstbestimmung“
  3. Gesetze (Bund / Länder) hier insbesondere das Bundesdatenschutzgesetz neu , Urheberrechtsgesetz
  4. Verordnungen
  5. Tarifverträge
  6. Betriebsvereinbarungen zum Thema Datenschutz
  7. Arbeitsvertrag

 

Die EU Datenschutzgrundverordnung

Sie ist am 25. Mai 2018 in Kraft getreten und soll die Verbraucherrechte stärken. und die Grundrechte und Freiheiten jeder natürlichen Person geschützt werden.

Personenbezogene Daten dürfen nicht erhoben werden es sei denn das eine andere Rechtsvorschrift abweichendes bestimmt, dies ist Analog zum BDSG zu sehen. Auch hier gilt der Grundsatz Verbot mit Erlaubnisvorbehalt.

Das Bundesdatenschutzgesetz

Das Bundesdatenschutzgesetz ist ein Verbotsgesetz mit Erlaubnisvorbehalt. Das bedeutet das eine Datenerhebung, Verarbeitung und Nutzung grundsätzlich verboten ist.

Zulässig ist sie nur dann, wenn sie ausdrücklich durch das Gesetz erlaubt wurde oder wenn eine Einwilligung des Betroffenen vorliegt.

seminar bad münder

Von peter123 am 11. September 2018

jetzt gehts los…………..

Das Internet ist wieder verfügbar , damit können wir ins Blog Detail gehen ….

„Lizenzfreie“ Inhalte

Der Begriff „lizenzfrei“ ist eine schiefe Übersetzung des englischen Ausdrucks royalty-free, was soviel heißt wie: frei von Tantiemen oder weiteren Nutzungsgebühren. Bei vielen Plattformen sind solche Fotos kostenlos erhältlich. Genau genommen schließt man meistens dennoch einen Lizenzvertrag, wenn man die Bilder verwendet – etwa über die Nutzungsbedingungen der Website, die dazu in der Regel weitere Vorgaben machen.

Daneben kann „lizenzfrei“ auch solche Bilder bezeichnen, die von klassischen Fotoagenturen zwar gegen Gebühr verkauft werden, bei denen aber nicht weiter eingeschränkt wird, wie die Bilder nach dem Kauf verwendet werden können. Diese Bilder können zum Beispiel zeitlich unbeschränkt oder mehrfach verwendet werden. Werben Webseiten mit „lizenzfreien“ Bildern, ist in jedem Fall ein genauer Blick in die Nutzungs- oder Lizenzbedingungen ratsam.

Gemeinfreie Inhalte

Mit dem Begriff „gemeinfrei“ oder public domain werden solche Werke bezeichnet, an denen keine Urheberrechte bestehen. Das kann unterschiedliche Gründe haben. Häufig sind die Rechte abgelaufen: Bei fotografischen Werken endet die Schutzfrist in Deutschland und anderen Ländern 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers. Kürzer ist sie bei einfachen Schnappschüssen, in denen keine schöpferische Leistung steckt. Dann sind sie 50 Jahre ab Veröffentlichung als „Lichtbild“ geschützt. Auch amtliche Werke wie etwa Gesetzestexte sind vom Urheberschutz ausgenommen, was für Fotos aber eher selten ist.

Bestehen noch Rechte an Fotos, können sie dennoch über „Creative Commons Zero“ (CC0, auch public domain dedication) zur Nutzung ohne weitere Bedingungen freigegeben werden. Im Ergebnis können sie wie gemeinfreie Werke verwendet werden. Auch wenn es keine Pflicht dazu gibt, so kann es empfehlenswert sein, gemeinfreie Inhalte und solche mit CC0-Freigabe bei Verwendung gesondert zu kennzeichnen.

Inhalte unter freien Lizenzen

Freie Lizenzen erlauben es, Werke unter bestimmten Bedingungen weiter zu nutzen, die der Urheber oder Rechteinhaber selbst festlegt. Am bekanntesten sind die Creative-Commons-Lizenzen, die aus standardisierten Lizenzbausteinen bestehen. Sie erlauben es, die Inhalte ohne Nachfrage zu nutzen, wenn bestimmte Bedingungen beachtet werden.

Es gibt unterschiedliche Anschauungen darüber, welche Varianten der Creative-Commons-Lizenzen wirklich als „frei“ gelten sollten. Einer gängigen Definition für „freie kulturelle Werke“ zufolge sollte man sie bearbeiten und auch kommerziell nutzen dürfen. Unter dem Begriff „Open Content“ werden die eher freizügigen und die eher restriktiven Lizenzvarianten zusammengefasst.

Für Enzo :

Unter der Adresse ,  https://www.bloggerei.de/topliste.php , findet man die

Top 100 Blogs .

 

 

 

 

 


 

 


 

 


 


 

 


 


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2 Betrag Kampagne

Von dvince am 11. September 2018

Zu diesem Seminar kann ich noch nicht sagen,ob es mir etwas bringt oder nicht.

Bisherwar alles nur theorie,jezt geht es ans Praktische.

Am freitag um 12:00Uhr kann ich ein Feedback geben,ob es mir was gebracht hat oder nicht.

Noch konnteich nicht viel experimentieren,was jedoch mein Wunsch wäre,einen eigenen Blog zu erstellen und diesen zu führen.

 

 

 

 

 

Kampagne

Von dvince am 11. September 2018

dvince erstellt Kampagne picco bello

Seminar-Impressionen

Von peterh am 11. September 2018

Seit 2 Tagen beschäftigen wir uns mit dem Thema „Soziale Medien für Kampagnen nutzen“.

Endlich steht uns auch das Internet wieder zur Verfügung, dank den Bemühungen der Techniker. Jetzt können wir versuchen, das Gelernte aus der Theorie in die Praxis umzusetzen.

Viele Fragestellungen ergeben sich bei dieser Thematik:

  • Wer darf was?
  • Wo darf sie/er das?
  • Wie kann ich es veröffentlichen?
  • Welches (soziale) Medium eignet sich wofür am besten?
  • Etc.

Neben der rechtlichen Relevanz ist insbesondere auch die Struktur einer Kampagne enorm wichtig. Und, was ist überhaupt eine Kampagne?

 

Hierzu schreibt bspw. [www.psv-marketing.de/wissen/glossar/]:
Eine Kampagne ist eine über einen längeren Zeitraum ausgelegte Aktion, die i.d.R. mittels verschiedener, aufeinander abgestimmter Werbeformen für Produkte und Dienstleistungen eines Unternehmens wirbt.

Quelle: 
https://de.mimi.hu/marketing/kampagne.html

 

Hatte ich schon erwähnt, dass wir uns auch Fragen zu Urheberrecht, Recht am eigenen Bild, Datenschutz, Einstellungen bei z. B. Facebook/Twitter/Instagram/etc. und den vielfältigen Möglichkeiten, diese für uns sinnvoll zu nutzen, widmen werden? Nein? OK, dann sei dies hiermit geschehen.

Und hier kommt im Übrigen ein Bild, dessen Urheberrechte bei mir liegen. Ich gebe es hiermit frei, es in jedweder Form und überall im Internet zu benutzen, es zu vervielfältigen, zu verändern oder was auch immer damit anzustellen. Einzige Bedingung: Es muss immer den Titel “ Soziale Medien für Kampagnen nutzen. 2018″ gut sichtbar tragen.

 

Schweinebraten mit Spätzle. Lecker!

Soziale Medien für Kampagnen nutzen. 2018.

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Worum soll es in diesem Seminar gehen?

Von admin am 1. August 2018

Soziale Medien für Kampagnen nutzen
Wie man Social Media für gewerkschaftliche und politische Kampagnen einsetzen kann

Du kennst schon Social-Media-Dienste wie Facebook, Twitter und Co. und nutzt sie für den privaten Bereich. Aber wie stellt man es an, sie für politische und gewerkschaftliche Kampagnen erfolgreich einzusetzen?

Facebook, Twitter, Blogs& Co. bieten dazu vielfältige Möglichkeiten, von der Nutzung der Social-Media-Netzwerke bis zu Flashmobs. Viele neue Kommunikationswege und Aktionsformen können helfen, eine Kampagne erfolgreich zu machen.

Wir wollen in diesem Seminar zeigen, was dafür wichtig ist.

Welche Dienste sind wofür geeignet? Welche Alternativen gibt es zu Facebook? Wie plant und organisiert man Kampagnen? Wie erreicht man seine Zielgruppen?

An aktuellen Themen der Teilnehmenden wird ganz praktisch erprobt, wie das funktioniert.

Gerne kann Material zu eigenen Themen mitgebracht werden (Fotos, Texte, …).

 

 

Referent/Innen: Ute Demuth und Susanne Czudzewitz

 

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