Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie

Schöne neue Welt – Neue Medien in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit

Eine weiterer Seminar-Blog

Seminarnotizen – gemeinsam erstellt mit einem Etherpad

Von admin am 11. Dezember 2014

Gemeinsame Seminarnotizen vom Workshop „Schöne neue Welt – neue Medien in der Bildungsarbeit“

Erstellt mit einem Etherpad auf http://edupad.ch
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 Software für die Erstellung von Notizen im Internet: eduPad

Prezi

Prezi Präsentationen können auch offline genutzt werden
Man sollte von seiner Präsentation eine Kopie erstellen, da Prezi automatisch speichert und evtl Fehler sonst nicht mehr rückgängig gemacht werden können
Farben in Prezi Vorlagen ganz genau festlegen (zum Beispiel für Firmenfarben):
Wenn man ganz genaue Farben in Prezzi verwenden will (um es als Theme zu speichern) kann man auf der Internetseite http://colorpicker.com  den sogenannten RGB Wert sehen, den man dann in Prezi eintragen kann.
oder das Programm Paint.net unter Windows nutzen (kostenloses Programm)
Für Windows kann man die Bildbearbeitungssoftware Paint.net kostenlos aus dem Internet herunterladen – http://www.getpaint.net/ 
Bilder für Präsentationen
unter http://commons.wikimedia.org  gibt es öffentlich frei nutzbare Bilder, die man legal für Präsentationen nutzen kann.  (Bitte darauf achten, ob und wie der Urheber genannt werden muss.)
Informationen zu nutzbaren Bildern mit sog. Creative Common Lizenzen gibt es hier: http://de.creativecommons.org/was-ist-cc/
Bilder und Texte lassen sich auch mittels Copy & Paste (Gutenberggriff) in Prezi einfügen.
Eine gute kostenpflichtige Bilddatenbank ist www.fotolia.de
Strg + D: Duplizieren
Strg + Shift + D: gespiegelt duplizieren
Alt-Taste vor dem Anklicken eines Rahmens: wählt nur den Rahmen, nicht die Inhalte aus (zum Vergrößern, Verkleinern, Verschieben, Löschen)
Für den schnellen Einstieg in eine neue Prezi eigenen sich die Vorlagen. Außerdem kann man sich die Leinwand mit Hilfe von Rahmen in „kleinere Stücke“ teilen; für die schnelle Arbeit mit Rahmen gibt es unter „Einfügen“ den Punkt „Rahmen-Entwürfe“. Darüber kann man Rahmen mit Platzhaltern für Bilder und Text in die Prezi einfügen und im Anschluss die Inhalte an die eigenen Wünsche anpassen.
Wir habe eine schöne Warm-Up Übung kennen gelernt. Paarweise gegenüber stellen und abwechselnd bis 3 zählen. Dann die einzelnen Zahlen nach und nach durch Gesten ersetzen. Soll rechte und linke Gehirnhälfte verbinden. Auf jeden Fall ist man wach.

Tools für die Bildungsarbeit

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Endlch mal wieder eine Pinnwand!! Hurra!!
Schöner Einstieg vom Kollegen!!
Alles wie bei Moderation erklärt.
Anselm’s Art gefällt mir.
Die vorgeschlagenen Seiten PADLET und diigo sind sehr praktisch nutzbar.
Padlet, die Metaplanwand im Internet
 und unser erstes Tool für die Zusammenarbeit: Beispiel http://de.padlet.com
 
 
Beispiel von Anselm: http://de.padlet.com/amsellen/igbce
 Gehört inzwischen zu Google
 Ist eine Art Metaplanwand im Internet, die aber auch mit Bildern, Links Multimedia…, bestückt werden kann.
 
 Diigo  Ein Werkzeug für Social Bookmarking, eine Linkliste im Internet
 mit  der möglichkeit Internetseite zu sammeln, zu kommentieren, zu markieren  und wenn man will, mit anderen zu teilen.. Anwendbar z.B bei  Seminarvorbereitung und Informationssammlung..
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http://diigo.com   Es gibt Zusatzprogramme (sog. Add-Ons) für den Browser.
Und nun die poltische Diskussion: soll heißen, kann ich das demokratische System unseres Landes auf das Internet übertragen.
Wir haben eine repräsentative Demokratie – keine direkte, die dem Internet näher kommt.
Tja, wie gehen wir damit um.
Evernote und Clearly, Notizbücher
clearly ist ein Browser-Add-On (zusatzprogramm für den Browser) und „entrümpelt“ eine Internetseite von allem Überflüssigem und macht sie gut lesbar (z.B. als Seminarmaterial)
Nachdem man eine Internetseite mit clearly gut lesbar gemacht hat, kann man sie gut in Evernote speichern.
evernote scheint spannend zu sein.
Endlose Möglichkeiten, sagt Anselm
Notizen speichern, Bilder, Audio-Aufnahmen, verschlüsselte Passwörter,….
Was es sonst noch gibt
Trello  gemeinsame Projekte im Netz
Wunderlist  ToDo-Listen im Netz
Die Google-Welt (man braucht einen (kostenlosen) google-Account).
Hangouts  Video-Konferenzen  
Google Drive oder Google Docs ist eine gemeinsame Dateiablage in der Googleclo
Ein QR Code ist ein zweidimensionaler Code (2D-Code, Matrix-Code), d.h. er enthält nicht nur in einer Dimension Daten (z.B. horizontal von links nach recht wie ein Handels-Strichcode auf Produkten) sondern auch in einer zweiten Dimension (also vertikal und horizontal). Die Abkürzung QR steht für „Quick Response“, also „schnelle Antwort“.
http://dropitto.me/amsellen   Dateien  von anderen an meine Dropbox schicken lassen, ohne das diese einen Dropbox-Account haben müssen.
Werkzeug zum verschicken von großen Dateien über eine Internetplattform. Was sensibles lieber nicht??
Sascher Lobo – Blogger, Twitterer, schreibt Spiegel-Kolumne, kann man mal bei Youtube googeln.
„Der elektrische Reporter“ . interessante Filmchen zu Internet und Medien-Themen.
Twitter zur Kommunikation
http://twitter.com   Das ist die Twitter-Seite.
Für Smartphones und weiteres Gerät gibt es natürlich Apps.
Visualisierung der Twitter-Aktivitäten während des arabischen Frühlings
Hier der Link zu Anselms Prezi-Präsentation zu Twitter (schönen Dank an Anselm)
Wenn man mal eine E-Mail-Adresse braucht für Internet-Anmeldungen und nicht seine „gute“ Adresse nehmen möchte kann man sich hier eine Zweitadresse holen:
http://gmx.de   hier bekommt man eine kostenlose Zweitadresse.
http://10minutemail.com   hier bekommt man eine Mailadresse, die nur 10 Minuten gültig ist.
haekelschwein, was soll das schwein hier!!
Stimmen zum Seminar / Seminarevaluation
hier kann man Audio-Dateien hochladen . Es funktioniert sehr einfach.
Man kann hier auch viele Podcasts finden und herunter laden.
Für tablets gibt es eine App.
Danke, Stephan !!!

Das sind meine Seiten im Netz

Besprechung von Werkzeugen für die Bildungsarbeit.
Ein sehr guter und bekannter Blog zum Thema Netzpolitik (wie der Name sagt)
Ein Projekt der Budeszentrale für politische Bildung zum Thema Web2.0 in der Bidungsarbeit.
Ein Politikblog mit ziemlich zugespitzen Positionen, nicht immer meine Meinung aber sehr interessant.
http://www.facebook.com/wgb.igbce  Die Facebookseite des Wilhelm-Gefeler-Bildungs- und Tagungszentrum, Kann man Fan werden!
 
Thema: Podcasts – Beispiele:
  • Viva Britannia – richtig gute Infos zu den Briten und ihr Leben
  • Radio Bremen: Zeiglers wunderbare Welt des Fussballs
     (man muss wirklich nich für Werder sein!!!)
  • Effizienter Lernen – Arbeiten – Leben / Thomas Mangold (Österreich)
die drei sind reine Audio-Podcasts
Angeklickt – zum Mitnehmen – wdr
sehr gut klare Infos zu den neuesten Sachen zu Intenet, Hardware, Software in ca. 3 – 4 Minuten
Youtube und Vimeo
Videoplattformen auch mit politschen Videos (z.B „Jung und Naiv“ auf Youtube) und Erklärfilme für fast alle Fragestellungen.
Vimeo wird redaktionell bnetreut.
„Die kriegen alles mit“ und dann gehe ich ja dann freiwillig facebook und whats app – oder
habt ihr eine Idee??
„digital courage“  Rena und Padelun  (Künsterlname) Initiative für Datenschutz. Vergeben Big Brother Award.
Für  Interessierte RePublica , Veranstaltung in Berlin zu Netzpolitik. Jährlich in Berlin.
Spezial-Werkzeuge kreativ.
Röntgenbrille für Webseiten. Hiermit kann man demonstrieren, wie Webseiten gehackt werden können.

Die Lesesucht!

Von asellen am 8. Dezember 2014

Aus dem Jahr 1821 von Heinrich Zschokke (Auszüge)

„Die Lesesucht ist eine unmäßige Begierde, seinen eigenen unthätigen Geist mit den Einbildungen und Vorstellungen Anderer aus deren Schriften vorübergehend zu vergnügen. Man liest, nicht um sich mit Kenntnissen zu bereichern, sondern nur um zu lesen, man liest das Wahre und Falsche prüfungslos durcheinander und dieß lediglich mit Neugier ohne eigentliche Wißbegier. Man liest und gefällt sich in diesem behaglichen geschäftigen Müßiggang… den verderblichsten Einfluss hat die Lesesucht auf die Jugend, theils weil in derselben das unerfahrene Herz am empfänglichsten ist für Eindrücke jeder Art.
Wirft dann ein unglücklicher Umstand , Schlechtigkeit der Bücherausleiher oder Verkäufer, Nichtwachsamkeit der Eltern und Erzieher, ein ans Sittenverderbnis berechnetes Buch eines Wolllüstlings in ihre Hand, wird ihre Einbildungskraft mit unanständigen Vorstellungen mit verschönernden Gemälden viehischer Triebe, mit Verzierungen des Verbrechens vertraut gemacht – wer mag dann noch das Schirmlose Herz retten vor der vergifteten Phantasie?“

Wir, die Netz Kinder!

Von asellen am 8. Dezember 2014

Wichtiger Text des polnischen Bloggers Piotr Czerski. Der zuerst als Zeitungsartikel erschienene Text beschäftigt sich mit den Auswirkungen des Internets auf Politik, Kultur und Gesellschaft und wurde in vielen Kommentaren als “Manifest der Internetgeneration” bezeichnet. Hier geht es zum „Hörtext„.

Wir, die Netz-Kinder

Es gibt wohl keinen anderen Begriff, der im medialen Diskurs ähnlich überstrapaziert worden ist, wie der Begriff “Generation”. Ich habe einmal versucht, die “Generationen” zu zählen, die in den vergangenen zehn Jahren ausgerufen worden sind, seit diesem berühmten Artikel über die sogenannte “Generation Nichts”. Ich glaube, es waren stolze zwölf. Eines hatten sie alle gemeinsam: Sie existierten nur auf dem Papier. In der Realität gab es diesen einzigartigen, greifbaren, unvergesslichen Impuls nicht, diese gemeinsame Erfahrung, durch die wir uns bleibend von allen vorangegangenen Generationen unterscheiden würden. Wir haben danach Ausschau gehalten, doch stattdessen kam der grundlegende Wandel unbemerkt, zusammen mit den Kabeln, mit denen das Kabelfernsehen das Land umspannte, der Verdrängung des Festnetzes durch das Mobiltelefon und vor allem mit dem allgemeinen Zugang zum Internet. Erst heute verstehen wir wirklich, wie viel sich in den vergangenen 15 Jahren verändert hat. Weiterlesen

Worum soll es in diesem Seminar gehen?

Von admin am 5. Dezember 2014

Schöne neue Welt – Neue Medien in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit

Tafel und Kreide haben in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit schon lange keinen Platz mehr. Es sehnen sich auch nur wenige Menschen danach zurück. Vielmehr war und ist die politische Bildungsarbeit der Gewerkschaften schon seit jeher ein Bereich für Überraschungen und Spaß am Lernen mit neusten Methoden und didaktischen Konzepten.

Nun hat es in den letzten Jahren eine Vielzahl von Impulsen über die neuen technischen und medialen Möglichkeiten gegeben. Viele Referent(inn)en probieren dies immer wieder neu aus und das mit wachsendem Erfolg. Dies fängt beim Einsatz des Internets in den Seminaren an, geht weiter über eLearning-Angebote und hört bei Aktionswerkstätten mit Videodrehen, Blogerstellen, Twittern und Flash-Mobs noch lange nicht auf.

Wir wollen auf diesem Workshop den Stand unserer Bildungsarbeit mit technikgestützten Lernformen erkunden und diskutieren. Zudem wollen wir verschiedene Techniken und Angebote gemeinsam überprüfen und auf ihre Einsatzmöglichkeit bei uns in der Bildungsarbeit testen.

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